Digital Natives, Generation Y, Generation Internet

Generation Internet

Digital Natives, oder auch Generation Internet genannt, sind Personen, die von klein auf mit dem World Wide Web aufgewachsen sind. Selbstverständlich haben so ziemlich alle von ihnen einen Facebook Account, recherchieren fast ausschließlich übers Internet und folgen ihren Lieblingsstars auf Twitter. Unter ihnen befindet sich auch die derzeit oft kritisierte Generation Y. Zu verwöhnt seien sie, legen Wert auf Spaß und genügend Freiräume bei der Arbeit und fragen schon mal beim Einstellungsgespräch nach einem Sabbatical. Aufgewachsen sind die nach 1980 Geborenen meist unbekümmert, ohne große Krisen, und eben mit dem Internet.

Obgleich die dauerhafte Vernetzung oft von Älteren kritisch beäugt wird – dieser Umschwung öffnet besonders in der Arbeitswelt einige Türen. In Zeiten des Internets ist es möglich, den Arbeitsort der aktuellen Situation anzupassen. Man arbeitet im Home Office, am Strand, oder in Business Centern. Allerdings zwingt diese neue Situation die Unternehmen, ihre gewohnten Standards so langsam aufzugeben. Personaler berichten immer häufiger von Bewerbern, denen ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie oder Zeit für sich wichtiger ist, als das Gehalt. Genauso viele wünschen sich, nicht jeden Tag im Büro erscheinen zu müssen. Wenn schönes Wetter ist, würden sie gerne draußen arbeiten, wenn das Kind krank ist, von zuhause aus. Für Personaler von alteingesessenen Traditionsunternehmen bedeutet dies eine große Umstellung.

Startups allerdings profitieren von dieser Entwicklung. Da frisch gegründete Unternehmen sowieso über wenig Kapital verfügen, dürfte ihnen die Einstellung der Generation Y durchaus entgegen kommen. Wenn das Büro nie voll besetzt ist, könnte der Raum zumindest kleiner ausfallen. Oder es könnte auch komplett auf ein eigenes Büro verzichtet werden.
„Und wo können dann wichtige Kundengespräche geführt oder Präsentationen vor den Kollegen gehalten werden?“, mögen sich nun einige fragen.

Business-Center als Lösung

Eine Möglichkeit wäre, für solche Zwecke ein vollausgestattetes Büro auf Zeit in einem Business Center anzumieten. Hohe Fixkosten werden dabei eingespart und trotzdem stehen Konferenzräume, Büroräume und der für viele lebensnotwendige Kaffee immer zur Verfügung. Noch dazu kann mit dieser flexiblen Arbeitsplatzgestaltung beim nächsten Bewerbungsgespräch ein Pluspunkt gesammelt werden. Das ist nämlich noch so eine Neuheit der digitalen Generation: aufgrund des Fachkräftemangels sind Unternehmen mittlerweile in die Rolle der Bewerber geschlüpft und kämpfen regelrecht um den besten potentiellen Mitarbeiter. Mit einem flexiblen Büro könnte man bei den jungen Kandidaten durchaus punkten. Und ganz nebenbei verbessert das Unternehmen sein Image, da anstatt einer Adresse in einem beliebigen Hinterhof, nun eine Geschäftsadresse in bester Lage die Visitenkarte schmückt.

Business Center verhelfen also nicht nur zu den gewünschten Mitarbeitern, sondern stärken auch die Position auf dem Markt.

Über den Autor:
Die Autorin Tamara Kraus ist im Marketing bei der Firma ebuero AG tätig. Auch ebuero, ein Anbieter von Telefonservice und Büroservice, hat flexible und voll ausgestattete Business Center in ihrem Dienstleistungsspektrum. Die ebuero Business Center befinden sich an repräsentativen Standorten, wie in der Berliner Friedrichstraße. Dadurch sichern sich Unternehmen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern sparen auch noch teure Mieten und Büroausstattung.

Anschrift: ebuero AG, Hauptstr. 8, 10827 Berlin
Tel.: +49 30 780 999 99
Homepage: www.ebuero.de

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